Integration durch Leichtathletik

TV „Jahn“ bietet Schnupperkurs an

Ab dem 19. Juli bietet der TV "Jahn" Bad Driburg im Rahmen des Förderprogramms "Integration durch Leichtathletik" (gefördert mit Mitteln des Bundeministeriums des Innern, für Bau und Heimat) allen Schülern/Schülerinnen mit ausländischer Abstammung im Alter von 9 bis 14 Jahren die Möglichkeit an, in die Leichtathletik zu schnuppern. Trainiert wird montags und mittwochs von 18.00 bis 20.00 Uhr im Driburger Iburg-Stadion. Ziel ist, dass die Athleten als Abschluss des Probetrainings am Iburg-Bergfest teilnehmen und dort das Gelernte unter Beweis stellen können. Die Driburger Traditionsveranstaltung findet am 5. September ebenfalls im Iburg-Stadion statt.

Leichtathletik Camp in Bad Driburg – 4 Tage Leichtathletik pur

TV „Jahn" Bad Driburg kooperiert mit Sportwissenschaftler Königstein

Wer auch in den Ferien nicht auf seine Lieblingssportart Leichtathletik verzichten möchte, der ist beim diesjährigen Leichtathletik-Camp von Christian Königstein und seinem Team im Bad Driburger Iburg-Stadion genau richtig. Der ehemalige Top-Mittelstreckler des TV bietet in der Zeit vom 19. bis 22. Juli ein Trainings-Camp an, bei dem Technik, Spiel und Spaß an der Leichtathletik im Vordergrund stehen. „Ob in mehreren Disziplinen vielseitig aufgestellt oder bereits auf eine Disziplin spezialisiert, das Angebot richtet sich sowohl an Anfänger als auch an Fortgeschrittene aus dem Schülerbereich (8 bis 14 Jahre)“, so Königstein. Trainiert wird im Driburger Traditionsstadion täglich von 10 bis 15 Uhr. Eine Rundum-Verpflegung ist in dem Kostenbeitrag enthalten. Durch Unterstützung des Fördervereins "Freunde der Leichtathletik des TV Jahn Bad Driburg" und den Hauptverein, kann den Mitgliedern der Leichtathletikabteilung des TV ein reduzierter Kostenbeitrag von 60,- € für die 4 Tage angeboten werden. Kontakt und Anmeldemöglichkeiten gibt es bei Christian Königstein unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.

Bernhard Egeling für besonderes Engagement in der Corona-Pandemie ausgezeichnet

Bernhard Egeling vom TV „Jahn“ Bad Driburg ist nicht nur Leichtathletikwart, sondern auch Organisator der Leichtathletik-Traditionsveranstaltung „Iburg-Bergfest“. Er erhielt jetzt besondere Post aus Kaiserau vom Fußball- und Leichtathletikverband Westfalen (FLVW), denn er wurde mit dem FLVW-Engagementpreis „Ehrenamt in der Pandemie“ ausgezeichnet. Er gehört nun zu den 29 FLVW-Corona-Heldinnen und Helden, die stellvertretend für zahlreiche Ehrenamtler im FLVW stehen. „Sein Engagement in der Leichtathletik hilft allen durch diese schwere Zeit“, so der Verband in seinem Glückwunschschreiben.  

Trotz aller Widrigkeiten hat Bernhard die Herausforderung in Pandemie-Zeiten angenommen und hat das jeweils im September stattfindende Iburg-Bergfest nicht abgesagt. Mit Unterstützung der Stadt Bad Driburg und des TUS Bad Driburg wurde ein aufwendiges Hygienekonzept für die Wettkampfstätte im Iburg-Stadion erstellt und der Wettkampf den geltenden Corona-Regeln angepasst. Das Iburg-Stadion wurde aufwendig in Wartezonen aufgeteilt, ein Ampelsystem für den Einlass installiert und alle Wettkampfhelfer für das richtige Verhalten am Wettkampftag instruiert. Die dann eingehenden Meldungen überraschten alle. Der offensichtliche „Wettkampfhunger“ ließ Athleten aus nie dagewesenen Regionen Westfalens nach Bad Driburg kommen. Alle Wettkampfteilnehmer wurden für eine etwaige Nachverfolgung erfasst und registriert. Das Hygienekonzept ging auf und man kann heute auf eine gelungene Veranstaltung zurückblicken.

Zudem organisiert Bernhard Egeling einen nicht vereinsgebundenen Traditionslauf „Rund um Bad Driburg“ mit. Hier starten normalerweise zwischen den Jahren Läufer und Walker gemeinsam, um Bad Driburg zu umrunden. Hier zeigte Bernhard Egeling wiederum sein organisatorisches Talent und rief zum „Einzellauf“ unter Corona-Bedingungen rund um Bad Driburg auf. Er erstellte ein Banner und fertigte wieder Urkunden für alle teilnehmenden Läufer und Walker an. Das Westfalen-Blatt / die Neue Westfälische berichteten bereits über dieses besondere Laufevent.

Mitbringsel vom deutschen Turnfest in Berlin wird 30

TV-Eiche mußte im Topf warten

Auf dem Deutschen Turnfest in Berlin 1987 gab es seinerzeit für alle teilnehmenden Vereine ein besonderes Andenken: eine junge Eiche. Während kurz darauf in der ganzen Bundesrepublik 8.500 Eichensetzlinge auf Sportanlagen gepflanzt wurden, musste sich das Bäumchen des TV Jahn Bad Driburg noch 3 Jahre im Blumentopf bei Karl-Heinz Tewes gedulden. Mit Fertigstellung der Sanierung des Iburg-Stadions und Einweihung der Kunststoffbahn im Jahre 1990, bekam die Eiche dann ihren endgültigen Platz. In diesem Jahr feierte die Stadt Bad Driburg auch ihr 700jähriges Bestehen.
Mit Schaufel und Spaten ausgerüstet und dem Eichenbäumchen in einer Schubkarre, machten sich während des 49. Iburg-Bergfestes 1990 gleich 10 Gärtner auf, das Bäumchen hinter der neuen Laufbahn einzupflanzen. Die Sonntagsarbeit scheuten nicht Stadtdirektor Alfons Schausten, Bürgermeister Norbert Schmidt, der Vorsitzende des Ostwestfälischen Turngaus, Michael Buschmeyer, die Vorsitzenden des TV, Johannes Haupt und Günther Deike sowie Gerd Gross, Heinz Gocke, Herbert Horn, Heinrich Brinkmöller und Kreis-Leichtathletikobmann Karl-Heinz Tewes. Sie wuchs prächtig und ist heute ein Blickfang im herrlichen Iburg-Stadion. Das Schild zu ihren Füßen erinnert noch heute an das einst kleine Bäumchen aus der Hauptstadt, das dann doch mit Verspätung seinen Platz fand.

 

 

Leichtathleten starten mit Sportabzeichen in die Saison

Um Athleten zu motivieren, sind sportliche Ziele eine wichtige Voraussetzung für einen interessanten Trainingsalltag. „Es muss nicht gleich ein Marathon sein“, dachten sich die Übungsleiter Axel Brinkmöller, Matthias Bargholt und Emelie Pfuhle und boten ihren Athleten an, dass Deutsche Sportabzeichen zu erwerben.
Das Deutsche Sportabzeichen ist eine Auszeichnung des Deutschen Olympischen Sportbundes. Es ist die höchste Ehrung außerhalb des Wettkampfsports und wird als Leistungsabzeichen für überdurchschnittliche und vielseitige körperliche Leistungsfähigkeit verliehen. Die zu erbringenden Leistungen orientieren sich an den motorischen Grundfähigkeiten Ausdauer, Kraft, Schnelligkeit und Koordination. Aus jeder dieser Disziplinen konnten sich die Athleten eine Übung aussuchen, die sie dann erfolgreich abschließen mussten. In einer kleinen Feierstunde konnten jetzt die erfolgreichen Schülerinnen und Schüler der Leichtathletikabteilung, die wohlverdienten Urkunden und Abzeichen aus den Händen ihrer stolzen Trainer in Empfang nehmen.

Rund um Bad Driburg - ein Erlebnisbericht vom Run for fun.

Kalt und klar

Rund um Driburg

29.12.2019

Autor: Markus Pitz

Bilder: Rund um Bad Driburg 2019

Das Wetter spielt mit am heutigen Sonntag. Das Thermometer zeigt zwar lausige 4 Grad unter Null an, dafür strahlt die Sonne vom blauen Himmel. Hat den Vorteil, dass die Wege gefroren gut zu belaufen sind. Glatteis ist wegen des ausbleibenden Regens in den letzten Tagen nicht zu befürchten und gegen die Kälte kann man sich anziehen. Sehen meine 14 Mitstreiter am Eingang des Gewerbegebietes Süd genauso und freuen sich auf einen sonnigen Lauf. Bernhard und Frank haben wieder alles vorbereitet, nur einem Neuling muss die Strecke noch erklärt werden, weshalb wir etwas verspätet auf die Strecke gehen. Da Zeit keine Rolle spielt nehme ich sie mir selbige und lasse es gemütlich angehen. Gemeinsam mit Rainer fühle ich mich zurückversetzt ins Jahr 1992, als wir das erste Mal Bad Driburg zwischen den Jahren umrundeten. Das Wetter war fast identisch, nur der Schnee fehlt heute. Bei der Kleidung habe ich dazugelernt und versuche bei Frost nicht mehr nur im T-Shirt zu laufen. Damals musste ich mit meinem Jeanshemd improvisieren.

Auch der Anspruch, besonders schnell zu sein hat nachgelassen, das gemeinsame Erlebnis steht im Vordergrund. Deshalb versuche ich beim erklimmen des Eggekamm‘s zu meinem Freund Wolfgang aufzuschließen, der einige Meter enteilt ist. Der Aufstieg ist mühsam, die Kälte bremst. Meine Beine sind trotz Sonnenscheins noch nicht warm geworden. Auf dem Kamm angekommen sehe ich Wolfgang nur noch von fern. Das wird heute wohl nichts mehr, da warte ich lieber auf Anja, Katrin, Heiner und Rainer um in netten Gesprächen den Lauf zu vollenden. Die schöne Aussicht auf die Südstadt macht ihrem Namen heute alle Ehre. Bei der Zufahrt zu Sachsenklause kommen erste Diskussionen auf, welcher Weg der richtige sei. Ich entscheide mich, wie beim ersten Mal für den Wanderweg links der Straße und anschließend für den Weg über die Wiese am Wald entlang. Die Straße wäre nur eine Alternative, wenn der Schnee entsprechend hoch wäre. Die gefrorene Wiese imitiert zwar den Schnee, hemmt aber nicht die Schritte.

Die Zeit fliest dahin, der Blick geht zurück auf vergangene Lauferlebnisse und voraus auf neue Herausforderungen. Die 39 am Baum sollte nicht irritieren, sie markiert nicht die bis hier gelaufenen Kilometer. Wir laufen heute keinen Marathon und kommen nicht mehr soweit. Der Blick darf auch nicht ganz so weit nach vorne gehen, denn die Frage steht an, ob es über die Wiese zum Rittergut geht oder an der Knochenhütte vorbei. Gut, dass ich als erfahrener Run for Fun‘ler aushelfen kann. Auch, als ich den Weg über die Straße und nicht durch das Tal weise. Bevor es hinunter zum Sachsenring geht, genieße ich den weiten Blick zum Köterberg, der heute klar zu erkennen ist. Dann lasse ich es aber rollen, um anschließend nach links auf den Sachsenring einzubiegen. Am Reelser Kreuz wartet Frank schon mit heißem Tee. Den können wir heute besonders gut gebrauchen und lassen uns gerne nachschenken. Wir können Frank das Signal zum Aufbruch geben, denn nach uns kommt nichts mehr. Im Gegenzug erfahren wir, dass sich von hier aus 6 Walker auf den Weg ins Gewerbegebiet Süd gemacht haben. Wir folgen.

Links und rechts des Weges liegen Stapel frisch geschlagenen Holzes. Diese Jahr besonders viel, denn die Trockenheit der letzten beiden Jahre hat den Bäumen ordentlich zugesetzt. Der Wald ist lichter geworden, es wird heller, die Aussichten zahlreicher. Stressfrei überlaufe ich die Gipfel des Rosenberges. Es ist einfach schön hier heute. Keine Wunder, dass der damalige Graf von Sierstorpff hier das Grabgelege seiner Familie bauen ließ. Ich laufe ruhig weiter, will mich noch nicht zur Ruhe legen und weiter die Sonne genießen. Dazu habe ich drei Wege zur Auswahl. Gut, dass ich weiß, dass ich den linken nehmen muss um geradewegs zur Klinik am Rosenberg zu kommen. Hinunter zum Freibad blendet die Sonne und gibt trotzdem Kraft für die nächste Steigung zum Steinberg. Die Treppe am Freibad ist erneuert und gut zu laufen. Der Weg führt östlich am Steinberg vorbei. Voraus thront der Margarethenhof, zurück grüßt Alhausen aus dem Tal. Das ständige Auf und Ab zehrt langsam an den Kräften. Für die letzten Kilometer wird es noch reichen, zumal der Bahnübergang zur B64 hinunter etwas Luft verschafft. Die Schranken senken sich und wir lassen der Bahn die Vorfahrt. Ingo und Astrid verkürzen die Wartezeit, sie nutzen den schönen Tag für eine Radtour.

Über die B 64, vorbei an der Josefsmühle sticht mich noch einmal der Hafer, ich lege an Tempo zu. Bevor es zum Sulberg hinauf geht wartet rechts die nächste gerodete Fläche. Da ist in den kommenden Jahren viel Forstarbeit zu leisten. Am Fuß der letzten Steigung erreiche ich unsere Walker, lasse mich aber nicht bremsen und stürme hinauf. Oben angekommen laufe ich geradeaus, um links den Sulberg zu umrunden, da hatte ich mich 1992 noch verlaufen. Mich auf die Anweisung von Frank verlassend, den ich kurz zuvor hatte ziehen lassen müssen, nahm ich den ersten Forstweg rechts. Als Zugabe überlief ich damals die Bergkuppe, statt sie nur zu umrunden. Diese Anstrengung erspare ich mir seitdem und nutze die Ersparnis zügig im Gewerbegebiet einzulaufen, auf dem richtigen Weg, ohne eine der zahlreiche Möglichkeiten zum verlaufen zu nutzen. Bevor ich nach links zum Ziel einbiege bewundere ich die neue Rettungswache, danach die ausharrenden Finisher. Ich bekomme Applaus für mein Finish. Bei einem letzten warmen Tee, mit der wieder schön gestalteten Urkunde in der Hand, fällt es leicht, auf die ausstehenden Läufer und Walker zu warten. Mit der Vorfreude auf den Lauf im kommenden Jahr verabschiede ich mich und bin immer wieder froh, dass Frank und Bernhard diesen wundervollen läuferischen Jahresausklang initiiert haben.

 

78. Iburg-Bergfest fällt aus!

Das erste Iburg-Bergfest fand 1934 statt. Seitdem wurde die Driburger Traditionsveranstaltung nur durch die Kriegswirren und Folgen des II. Weltkrieges sowie 1956 durch den Umbau der Turnhalle des Iburg-Stadions ausgebremst.

Nicht nur die Fußballer des TUS Bad Driburg, sondern auch die Leichtathleten freuten sich auf den neuen Kunstrasenplatz im Iburg-Stadion, der eigentlich rechtzeitig zum überregional bekannten Sportfest der Leichtathleten fertig sein sollte. Doch dessen Anteil an Mikroplastik und das geplante Verbot durch die Europäische Union brachten den Zeitplan für die Modernisierung des Iburg-Stadions mächtig durcheinander. Rechtzeitig konnte noch reagiert werden. Es wurde umgeplant und das Kunststoffgranulat wird jetzt durch eine umweltverträglichere Alternative ersetzt. „Wir haben großes Verständnis für diese, durch die Umplanung erfolgte Verzögerung der Baumaßnahme, müssen aber deswegen leider unser Iburg-Bergfest absagen“, so Leichtathletikwart Bernhard Egeling. Im Hinblick auf die noch anstehenden Veranstaltungen und den prall gefüllten Terminkalender für die nachzuholenden Fußballspiele, ist ein Ausweichtermin leider nicht möglich.

TV Jahn initiiert 1. Bad Driburger Sprintcup

Viele Talente bei der städt. Gesamtschule

Der TV Jahn Bad Driburg hatte zum ersten Bad Driburger Sprintcup die städtische Gesamtschule und das Gymnasium St. Xaver eingeladen. Die Verantwortlichen der Gesamtschule nahmen die Einladung gerne an und stellten sich mit den Klassen 5, 6 und 7 der Herausforderung des Sprintcups.

„Es waren insgesamt 80 Schüler am Start, obwohl das Gymnasium fehlte, eine gute Resonanz“, freute sich der Initiator des TV Jahn, Michael Gaentzsch.

Die Sprintstrecke betrug 15 Meter, wobei die Zeiten mit einer Lichtschranke gemessen wurden. Jeder Aktive hatte 2 Versuche. Die Stimmung in der Großturnhalle am Elsterweg kochte über, zuerst starteten die Jungs, angefeuert von den Mädchen und dann das ganze andersherum. 

Die besten 5 eines jeden Jahrganges haben dann beim Iburg Bergfest im September ihren Finallauf über 50 Meter aus dem Startblock. Dort bekommen die Sieger dann auch einen kleinen Preis und Urkunden.
Folgende Schüler fielen durch besonders gute Ergebnisse auf:

Neele Kröger 1,99 sec.; Lara Vester 2,06 sec.; Angelina Richter 2,09 sec.; Evelyn Klein 2,14 sec.; Alexa Klein 2,16 sec. und Talita Zins 2,16 sec. sowie Danny Hoffmann 1,86 sec.; Parsifal Müller 1,89 sec.; Rico Nagurski 1,95 sec.; Lucas Joel Vogt 1,99 sec.; Marcel Lewen 2,00 sec. und Jaden Hoffmann 2,03 sec.

Ziel des Sprintcups ist es, Talente zu finden und wenn diese es dann wollen, können sie ihre Fähigkeiten bei den wöchentlichen Trainingsstunden der Leichtathleten ausbauen. „Ein ganz besonderer Dank geht an Herrn Schilberg und sein Team von der Gesamtschule, für die bestens durchgeführte Organisation“, so Gaentzsch.

 

Hallenmeeting - Sonntag, 01. März 2020

Am Sonntag, den 01. März fand wieder das traditionelle Hallenmeeting des TV Jahn Bad Driburg in der Großturnhalle am Elsterweg statt. Wie in jedem Jahr bildeten die zum Schluss ausgetragenen Pendelstaffeln wieder den Höhepunkt der Veranstaltung. Die Stimmung auf den Rängen steigerte sich von Lauf zu Lauf, bis endlich der Sieger für den Staffellauf über die Bananenkisten ermittelt wurde. Das ist gelebte Vereinsfreundschaft: Es trat sogar eine gemixte Staffel von Athleten aus Lüchtringen, Bad Driburg und Steinheim unter dem Namen "Das Dreigestirn" an, denn der Spaß steht hier an erster Stelle. Und den hatten alle Teilnehmer und die begeisterten Zuschauer auf den Rängen auf jeden Fall. 

Die Organisatoren freuen sich schon auf eine Neuauflage im nächsten Jahr. 

Die Ergebnisse finden Sie hier: Ergebnisse Hallenmeeting 2020

 

01.03.2020
Hallenmeeting Großturnhalle

09.08.2020
35. Brunnen-/Sachsenringlauf Iburg Stadion

06.09.2020
Iburg-Bergfest Iburg Stadion

20.11.2020
Hüttenkartoffelessen