Rund um Bad Driburg - Gemeinsam läuft es sich besser

Ein weiteres Jahr ist fast vergangen, eine liebgewonnener Termin steht noch an. Am letzten Sonntag des Jahres treffen sich die unermüdlichen Läufer zu Jahresausklang. Es gilt einmal mehr, Bad Driburg zu umrunden. 15 wackere Mitstreiter treffe ich am Eingang des Gewerbegebietes Süd an, die sich mit mir gemeinsam auf den Weg machen. Auch wenn der Himmel mit Regen droht, lassen wir uns nicht vom Laufen abhalten. Selbst ein nicht gezündeter Böller kann uns stoppen. Schließlich hat Frank Routine und hat für einen Ersatz gesorgt. Der kleine Zisselmann schont bei seinem Knall unsere Ohren und gibt trotzdem das Zeichen für den Beginn. Schnell noch die Läuferschar auf ein paar Fotos einfangen, denn schon zieht sich das kleine Feld auseinander. Der steile Anstieg hinauf zum Trappistenhof und zur Egge trennt die engagierten von den Genussläufen. Ich zähle mich zu den letzteren und bewundere gleich die ersten Aussichten auf Bad Driburg. Vielleicht bin ich aber auch nur zu spät dran, wie der Apfelbaum, der den Weg gegenüber dem Heinrichshof ziert. Auch wenn er sein Blätterkleid schon abgeworfen hat trägt er noch seine goldgelben Früchte.

Fasst alle Läuferinnen und Läufer sind jetzt an mir vorbei und teilweise in der Ferne verschwunden. Hinter mir  scheint nur noch Katrin unterwegs zu sein. Sie kenne ich länger als diesen Lauf und gerne nehme ich die Gelegenheit wahr, heute mir ihr zusammen zu laufen. Als ich 1992 zum ersten mal dabei war, war das Laufen eh noch anders. In meiner Erinnerung stürmten das Feld nahzu geschlossen die Hänge der Egge hinauf. Die strahlende Sonne zog uns an und den Berg hinauf. Keine 15 Minuten brauchten wie und hatten den Eggekamm bei den letzten bewohnten Häuser, bekannt als Hep, erreicht. Heute erwartet uns kein gefrorenes Geläuf wie damals. Der Regen der letzten Tage hat die Wege aufgeweicht. Allerdings hat das trockene Jahr seine Spuren  hinterlassen, denn trotz der derzeitigen Feuchtigkeit haben sich kaum Pfützen gebildet. Ganz im Gegensatz zu 1993.Als ich zum zweiten Mal versuchte Bad Driburg zu umrunden hatte ich bereits nach wenigen Metern auf dem Eggekamm klatschnasse Füße. Dem Wasser war einfach nicht zu entkommen. Muß ich nicht haben und werde, soviel sei vorweggenommen, heute auch nicht mehr passieren.

Auf dem nächsten Kilometer geht der Blick weit voraus. Die letzten Mitläufer sind zu kleinen Punkten geworden. Wir lassen uns nicht aus der Ruhe bringen und behalten unser Wohlfühltempo bei. Den Blick von der schönen Aussicht lassen wir uns nicht entgehen, auch wenn die Südstadt fasst schon im Grau verschwindet. Auch wenn der trübe ist, spendet der Himmel auf dem nächsten Abschnitt durch den Wald doch soviel Licht, daß mich keine Angst zu stürzen befällt. Bei früheren Umrundungen war es hier schon rutschiger und ein richtiges Einschätzen des Waldbodens für einen sicheren Tritt notwendiger. Wenige Meter weiter queren wir den Zuweg zur Iburg und ein kurzes Waldstück. Links gibt eine Wiese den Blich auf den Eggekrug und den Weg zum Stellberg frei. Der Weg wurde auch von mir schon mal als Ausweichstrecke genutzt, wenn der Weg am Feld unter einem Haufen Schnee begraben lag. Obwohl, als die Schneedecke hier am dichtesten war, haben wird uns auch davon nicht aufhalten lassen.

Die einzige Schwierigkeit war die Überquerung der alten B 64 oberhalb des Stellberges. Der weitere Verlauf des Weges war unter den Schneemassen war nicht zu erkennen und so versank ich im Graben neben der Straße bis zu den Schultern darin. Stecken blieb ich nicht und folgte, so wie heute noch dem Eggeweg nach Noden bis zum Knochen. Auf dem Weg zu Reelser Kreuz bieten sich hier bei klarem Himmel die schönsten Aussichten des Laufes bis zum Köterberg und dem Weserbergland. Heute verhindern die Wolken diesen Weitblick. Die Bergrücken verschmelzen mit dem Horizont. Wir folgen dem Weg hinab ins Tal, der Verlust der gewonnene Höhenmeter erleichtert unsere Schritte. Die Aussicht auf den Tee, mit dem Frank und Bernhard bereits auf uns warten beflügelt unser Tempo. Früher liefen die Teilnehmer häufig geschlossen bis zum Reelser Kreuz, um dann zu testen, was über den Rosenberg noch möglich war, an Tempo zuzulegen. Heute habe ich Zeit, der Tee muss abkühlen, bevor ich ihn gefahrlos durch meine Kehle rinnen lassen kann. Erst danach begebe ich mich gemeinsam mit Katrin auf den Schlußabschnitt. Da wir uns selten sehen, geht der Gesprächsstoff nicht aus. Es gibt zahlreiche Erinnerungen, die  in der Unterhaltung den Weg aus der Vergangenheit zu uns finden.

Die Vergangenheit mit der Gegenwart verbindet auf diesem Streckenabschnitt auch das Mausoleum derer von Oeynhausen, das ein wenig versteckt links des Weges liegt. Zu verfehlen ist es trotzdem nicht, da davor ein Obelisk an den Gründer des Bad Driburger Bades erinnert. Das Bad mit seinen Fachwerkbauten aus dem 18. Jahrhundert verbirgt sich rechts hinter den hohen Bäumen. Ein Umweg würde sich lohnen, entspräche aber nicht der mir liebgewonnenen Strecke. So folgen wir nach kurzem Zögern dem linken der drei Wege vorbei an der Rosenbergklinik hinab zum Freibad. Ohne Wasser liegt es in seinem Winterschlaf vor uns. Schwimmen ist heute aber auch keine Alternative und so erklimmen wir laufend die Treppenstufen rechts des Bades. Nur noch wenig Höhenmeter sind zu überwinden und wir queren die Felder am Osthang der Steinberges. Vorbei am Margarethenhof biegen wir links ab und folgen dem nächsten Weg hinab ins Tal. Wir sehen bereits die Bahngleise, die wir am Weißenborn queren. Nur noch zwei Kurven und wir erreichen den Bahnübergang, der vor einigen Jahren weiter nach Osten verlegt wurde. Am alten Übergang war immer ein Knöpfchen zu drücken, denn die Öffnung der Schranken war manuell anzufordern. Eine freundliche Stimme kündigte uns die Ausräumung des Hindernisses an und schon konnte ich zum Sprint auf die finalen Kilometer ansetzen. Nur noch der Sulberg ist zu umrunden.

Die Möglichkeit zur Einkehr an der Josefsmühle hat bisher noch niemand genutzt und auch heute lassen wir diese links liegen. Nur ein sintflutartiger Wolkenbruch hätte uns zur Einkehr bewegen können, doch der ist nicht in Sicht. Das Wetter hat gehalten, es ist immer noch trocken und bei etwa 6 Grad ideal zum Laufen. Deshalb hält uns auch der Anstieg zum Sulberg nicht auf. Auch wenn das Lauftempo gedrosselt wird, erreichen wir sicher die halbe Höhe des Berges. Locker umrunden wir den Sulberg im Süden gemeinsam. Und schon sind wir zurück im Gewerbegebiet Süd. An der Stelle an der früher ein roter Hydrant den Gehweg zierte warten bereits einige Unverdrossen mit Bernhard und Frank mit Urkunde und Tee, um uns zu unserer Leistung zu gratulieren. Der Einsatz von Bernhard und Frank für diesen Run for Fun in Verbindung mit dem gemeinsamen Laufen haben diese Runde wieder zu etwas ganz besonderem gemacht und ich freue mich schon auf das nächste Mal, um mein liebgewonnenes Ritual zu wiederholen.
(Autor: Markus Pitz)

Laufabzeichenabend im Iburg-Stadion

Jeden ersten Montag im Dezember findet von der Leichtathletikabteilung des TV Jahn Bad Driburg ein Laufabzeichenabend statt. An diesem Termin können alle Mitglieder, Eltern und Geschwister das Laufabzeichen des DLV für 15, 30, 60 oder 90 Minuten absolvieren. Auch in diesem Jahr fanden sich wieder bei zunächst trockenem Wetter über 60 Läufer zwischen 4 Jahren und 60 Jahren ein, um bei lockerem Tempo die Runden auf dem Sportplatz zu laufen.

Wieder mit dabei die Laufgruppe aus Hembsen, diesmal verstärkt um ein paar Läufer von der Lebenshilfe. 

Alle Läufer konnten sich ein Laufabzeichen abholen, jeder so, wie es für ihn zu schaffen war. Trotz einsetzendem Regen nach genau 60 Minuten ließen sich ca. 20 Läufer nicht davon abhalten, das Laufabzeichen für 90 Minuten zu erlaufen.

Nach dem Lauf gab es neben der Urkunde und dem Laufabzeichen den traditionellen Kinderpunsch, eine kleine Belohnung und eine warme Waffel.

 

Sportwart Markus Pitz - der Marathonmann mit den 11en

11.11.11.11.111.

Es gibt ja schon verrückte Sachen, die man einfach machen muss. So trat der Sportwart des TV Jahn Bad Driburg, Markus Pitz, am 11.11.2018 zu seinem 111. Marathon in Köln an. Ausgestattet war er mit der Startnummer 11. Der Karneval-Marathon, der dieses Jahr bereits zum 3. Mal ausgetragen und damit zum Brauchtum wurde, begann typisch jeck um 11.11 Uhr. Zuvor begeisterten die Mädels der Tanzgarde des Karnevalsvereines „Escher Wend“ Publikum und Teilnehmer mit zwei Tänzen. Dann begaben sich die 44 Läuferinnen und Läufer bei strahlendem Sonnenschein auf die 15 Runden um den Pescher See. Liebevoll unterstützt und angefeuert von Freunden und Familie trotzte Markus Pitz dem schlechter werdenden Wetter. Getragen von zahlreichen Glückwünschen der Läufer und Zuschauer unterwegs erreichte er nach 4:44:44 Stunden als 22. das Ziel.


(Leichtathletikwart Bernhard Egeling gratuliert Markus Pitz zum 111. Marathon)

"Run for fun" - Rund um Bad Driburg - Silvester 2017

Foto-Galerie: Fotos

Laufbericht von Markus Pitz:

Vorsicht Rutschgefahr!

Der Sylvestertag 2017 begrüßt mich so, wie er enden sollte: Feucht-fröhlich. Der Himmel hat seine Schleusen geöffnet. Der Regen, der andernorts sehnlichst erwartet wird drückt auf das Gemüt. Ich lasse mich davon nicht abhalten, Bad Driburg zu umrunden. Kurz vor Zehn  trifft sich eine Handvoll Läufer am Eingang des Gewerbegebietes Süd. Bei allen anderen Läuferinnen und Läufern hat der Regen wohl die Motivation hinfort gespült. Christof ist als Walker schon um Neun Uhr aufgebrochen. Erwartet werden wir von Bernhard, Frank und Thomas, die uns mit einem Böllerschuß auf unsere heutige Tour schicken. Das kleine Häuflein der Unerschockenen macht sich auf den Weg. Der Himmel hat ein Einshen und das kühle Nass von oben hat erst einmal aufgehört. Zur Erinnerung glänzt lediglich noch die Straße, der wir hinauf zur Egge folgen. Die zu überwindenden Höhenmeter bremsen unsere Schritte, doh unermüdlich streben wir dem Bergkamm entgegen. Nach etwa 15 Minuten ist der Eggeweg erreicht. Wir wechslen den Belag und freuen uns auf die wunderschönen Waldwege hier oben. Doch die festen Wege, die ich aus dem Sommer gewohnt bin, bleiben eine schöne Erinnerung. Der Regen der letzten Tage hat den Boden aufgeweicht, zahlreiche Pfützen säumen den Pfad. Bei jedem Schritt quillt der Matsch unter meinen Füßen hervor. Wenn ich mein Gewicht nicht exakt über den aufsetzenden Fuß bringe rutsche ich leicht weg. Gut, daß ich heute gemütlich mit Rainer unterwegs bin, da können wir uns ausreichend auf unsere Schritte konzenrieren, auch wenn wir locker plausernd unterwegs sind.

Bald ist die schöne Aussicht erreicht. Die Wanderhütte hier ziert heute unsere Urkunde und ist deutlich zu erkennen. Im Gegensatz zur Südstadt, die sich hinter leichten Nieselregen versteckt. Da werden wir nicht lange aufgehalten. Wir erreichen die Zufahrtsstraße zur Iburg. Rainer macht mich darauf aufmeksam, daß der hier paralell zur Straßé verlaufende Wanderweg schlammig und kaum passierbar ist. Ich lasse mich trotzdem nicht davon abhalten, diese Alternativstrecke zu nutzen. Ist doch gar nicht so schlecht, denke ich noch zu Anfang, doch nach und nach wird das Geläuf schwieriger. Die letzte Kurve, bevor ich wieder auf die Zufahrtsstraße komme wird zur Rutschpartie und ich kann gerade noch einen Sturz vermeiden. Aufgrund dieser Erfahrung schließe ich mich heute Rainer wieder an und wir laufen auf der Straße zum Stellberg. Schnell die alte und die neue B 64 überquert machen wir uns auf den Weg zum Knochen. Von oben bleibt es weiterhin trocken. Nur der Weg scheint immer nasser zu werden. Die Pfützen werden immer größer, die Möglichkeiten zum Ausweichen kleiner. Ich könnte auf Ingo, der uns auf diesem Abschnitt begleitet neidisch werden. Auf seinem Mountainbike sieht er zwar genauso dreckig aus wie wir, aber seine Füße dürften trocken geblieben sein. Ich habe da heute meine Schwierigkeiten. Die nassen Füße sind im Vergleich zum Ausrutschen halt doch noch die angenehmere Variante. Und schlißlich geht auch die große Rutschpartie über die Egge einmal zu Ende. Am Knochen bigen wir in Richtung Reelser Kreuz ab. Die Sicht nach Norden ist für die heutigen Wetterverhältnisse erstaunlich klar. Wir fliegen hinab ins Tal, da auf der Teerstraße  die Rutschgefahr gebannt ist. Kurz bevor wir die Straße erreicht wechseln wir auf den Sachsenring. Sofort wird der Tritt wieder weicher. Die nächste rutschige Trailpassage erwartet uns, wie Bernhard und Frank am Reelser Kreuz. Die Temperaturen von etwa 10 Grad lassen uns heute nicht frösteln, der heiße Tee wärmt uns trotzdem wohltuend.

Auf geht’s zum Finale. Die Sonne verbreitet zwar stellenweise einen hellen Schein, kann letztlich die Wolkendecke aber nicht durchbrechen. Der Weg über den Rosenberg wirkt trotzdem nicht gerade düster. Das Schild an der Wanderhütte gibt Hinweise zum Streßabbau. Wir wählen heute die Laufvariante. Vorbei an der letzten Ruhestätte der Grafen lassen wir es rollen. Hinab geht es zur Brunnenstraße und dem Freibad, nur um anchließend die Treppen zum Steinberg zu erklimmen. Auch wenn wir es locker angehen lassen, sind mittlerweile nicht nur die Wege nass, sondern auch wir. Der Schweiß tränkt die Kleidung. Gut, daß es jetzt nicht mehr weit zum Ziel ist. Wieder geht es hinab in Richtung  Gleise. Die Linkskurve nach Osten können wir noch trocken laufen, die Pfütze lassen wir links liegen. Doch kaum haben wir die Kurve hinter uns, ist die Straße vor uns komplett geflutet. Um ein Bad zu vermeiden laufen Rainer und ich links und rechts durch den Matsch und trotzen der Rutschgefahr. Wir liegen gut in der Zeit, um den Bahnübergang offen vorzufinden. Auch bei der Überquerung der B 64 stört uns kein Verkehr, so daß wir ohne Verzögerung der Strecke folgen können. Aufhalten kann uns jetzt nur noch die finale Steigung hinauf zum Sulberg. Ich habe noch ein paar Körner aufgespart, Rainer muß abreißen lassen. Je länger die Steigung andauert, desto schwieriger wird es auch für mich. Doch die Körner reichen. Nur noch kurz den Sulberg umrunden und über die alte Straße nach Siebenstern habe ich das Gewerbegebiet Süd wieder erreicht. Schon biege ich nach links ab und blicke dem Ziel entgegen. Wehmütig vermisse ich den roten Hydranten, aber Frank und Bernhard warten schon. Rechts von mir entsteht gerade die neue Rettungswache, an der ich mich demnächst orientieren kann. Nur noch wenige Schritte und eine weitere Umrundung Driburgs ist vollendet. Frank reicht den wohltuenden Tee, heute ist reichlich vorhanden, und Bernhard überreicht die wieder schön gestaltete Urkunde, frisch aus dem Druck. Ich kann mir keinen schöneren Laufabschluß des Jahres vorstellen und freue mich schon auf die nächste Auflage unter der bewährten Betreuung von Bernhard und Frank.

Markus Pitz

Gemeinsamer Laufabzeichenabend des TV Jahn u. TUS 13 Hembsen

Seit mehr als 10 Jahren ist der erste Montag im Advent ein fester Termin für den Laufabzeichenabend im Kalender der Leichtathleten. Was einst als Idee aus der Bambini-Gruppe entstand, entwickelte sich mittlerweile zu einer alljährlichen Traditionsveranstaltung. Pünktlich zum Lauf-Event war auch wieder der Schnee aus dem Iburg-Stadion verschwunden. Besonders freute es Leichtathletik-Chef Bernhard Egeling, dass auch in diesem Jahr wieder 30 junge Athleten aus Hembsen an der Veranstaltung teilnahmen. So machten sich insgesamt rund 70 junge Sportler auf den Weg, im Iburg-Stadion die angepeilten Zeiten von 15, 30, 60 oder sogar 90 Minuten am Stück zu laufen. Ganz besonders freute es TV-Geschäftsführerin Gabriele Königstein, dass auch sehr viele Eltern mit auf die Laufbahn gingen. So konnte sie, nach den erfolgreich absolvierten Laufzeiten, den jungen Athleten ihre Laufabzeichen und die dazugehörige Urkunde aushändigen. Neben dem wärmenden Becher Kinderpunsch erhielten die begeisterten jungen Läufer noch eine süße Überraschung von den Verantwortlichen des TUS 13 Hembsen. Ein rundum gelungener Abend im Iburg-Stadion, der sicher im nächsten Jahr eine Wiederholung findet.

Sportwart Markus Pitz ist jetzt dreistellig!

Am Sonntag, 10.09.2017, war unser Sportwart Markus Pitz beim Volksbank-Münster-Marathon unterwegs. Im Rahmen seiner 16. Teilnahme konnte er seinen 100. Lauf über die Marathondistanz erfolgreich bewältigen. Bei strahlendem Sonnenschein und idealem Laufwetter, getragen von Jubel der begeisterten Zuschauer und hochmotivierten Helfer erreichte er nach 4:11:57 Stunden das Ziel am Prinzipalmarkt, wo er von seiner Familie erwartet wurde.
Herzlichen Glückwunsch zu dieser beachtlichen und nicht alltäglichen Leistung!

 

Bevorstehende Termine

14 Mär 2019
18:30 - 19:30
Lauftreff
15 Mär 2019
17:30 -
U12 gegen DJK Delbrück
15 Mär 2019
20:30 -
TuRa Elsen gegen Herren 2
16 Mär 2019
13:00 -
U14 gegen VfL Schlangen
16 Mär 2019
15:00 -
Damen 1 gegen TSVE Bielefeld 3
16 Mär 2019
17:00 -
Herren 1 gegen DJK Delbrück
18 Mär 2019
18:30 - 19:30
Lauftreff
18 Mär 2019
19:00 -
U18 m gegen VfL Schlangen
19 Mär 2019
19:00 - 20:00
Gymnastikkurs für TV Mitglieder
19 Mär 2019
20:00 -
Herren 2 gegen TSV Tudorf 1919 e.V.

Leichtathletik

Basketball


11. August 2019

34. Bad Driburger Brunnenlauf

 

15. September 2019

78. Iburg-Bergfest

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